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Mobilität vor Ort: Wie Kommunalwahlen Städte verändern können | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Mobilität vor Ort: Wie Kommunalwahlen Städte verändern können | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Seit 2020 haben viele französische Städte, darunter große Gemeinden, in denen die Grünen die Kommunalwahlen gewonnen haben, ihr öffentliches Verkehrsnetz ausgebaut, das Straßennetz umgestaltet und das Radfahren gefördert. Dies geschah jedoch nicht immer ohne Ärger oder Unverständnis.
Warum ist Lyon eine Hochburg des Rechtsextremismus? | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Warum ist Lyon eine Hochburg des Rechtsextremismus? | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Nach dem Tod des 23-jährigen Quentin Deranque kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Weil konservative bis hin zu rechtsextremen Politiker*innen und Medien das Ereignis nutzen, um die Linke und Antifaschismus zu diskreditieren, gerät die Linksaußen-Partei LFI kurz vor den Kommunalwahlen unter immensen Druck.
Das Recht auf Nahrung als Ansatzpunkt der lokalen Politik | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Das Recht auf Nahrung als Ansatzpunkt der lokalen Politik | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Während Ernährung lange Zeit auf sektorale Politikbereiche oder die Bewältigung sozialer Notlagen beschränkt war, wird sie heute zu einem eigenständigen politischen Thema mit wesentlichem Einfluss auf gesellschaftliche Entscheidungen. Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2026 etabliert sich das Recht auf Ernährung zunehmend als relevanter politischer Kompass, der den Kampf gegen Prekarität, den Wandel der Agrarsysteme, die öffentliche Gesundheit und die lokale Demokratie auf nationaler und lokaler Ebene miteinander verbindet.
Die Aufnahme Geflüchteter im Mittelpunkt der Kommunalwahlen | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Die Aufnahme Geflüchteter im Mittelpunkt der Kommunalwahlen | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Während der zu Ende gehenden Amtszeit der Kommunalverwaltungen haben viele französische Gebietskörperschaften neue Formen der Solidarität entwickelt, eingeführt, erprobt und etabliert. Sie haben sich im Laufe der Jahre als aufnahmefreundliche Städte profiliert. Im März 2026 stehen in Frankreich Neuwahlen für alle lokalen Mandatsträger an. Es ist Zeit für einen Generationswechsel, mit dem Ziel, die dringend notwendigen politischen Maßnahmen, die von Verbänden und betroffenen Personen gefordert werden, fortzuführen.
Le paradoxe du plastique | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Le paradoxe du plastique | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Quels que soient notre âge, notre identité, notre culture ou notre condition sociale, le plastique sculpte nos vies : nous l’utilisons, le touchons, l’inhalons, l’absorbons. Avec quelles conséquences pour notre santé ? L'invisible est-il sans impact ? Peut-on laisser les plastiques infiltrer les moindres interstices de nos maisons, nos environnements, nos corps en toute sérénité ? Les études scientifiques sur ce sujet tentaculaire se multiplient et redoublent d'alertes. Leur accorder un œil objectif et curieux, c'est déjà se préserver et agir.
Practical guide on strategic litigation against pushbacks in the Mediterranean and for the right to enter | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Practical guide on strategic litigation against pushbacks in the Mediterranean and for the right to enter | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
The guide is a working tool dedicated to civil society organisations, legal practitioners and university legal clinics to promote the dissemination of a specific litigation strategy for the right of entry of persons subject to delegated refoulement in the central Mediterranean.
Öffentlicher Raum, Wasser und Klima: Die soziale Kluft in der Stadt | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Öffentlicher Raum, Wasser und Klima: Die soziale Kluft in der Stadt | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Die öffentliche Debatte in Frankreich wird zwar weitgehend von Fragen zur Sicherheit und Kaufkraft beherrscht, aber auch die grundlegenden Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel stellen eine strukturelle Herausforderung für die künftigen Kommunalverwaltungen dar. Angesichts von Hitzewellen und Dürren sind die lokalen Mandatstragenden die Architektinnen und Architekten der städtischen Resilienz. Wie können wir unsere Städte so umgestalten, dass sie für alle lebenswert bleiben?
Sicherheit in den Gemeinden: Eine Aufgabe des Staates | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Sicherheit in den Gemeinden: Eine Aufgabe des Staates | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Sicherheit, eine Staatsangelegenheit ... und ein Problem für Bürgermeister*innen: Das Dilemma der kommunalen Polizeikräfte
Französische Gemeinden zwischen fragiler Autonomie und wachsender Abhängigkeit vom Staat | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Französische Gemeinden zwischen fragiler Autonomie und wachsender Abhängigkeit vom Staat | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
In Frankreich sind die Gemeinden nicht nur die wichtigste Verwaltungsebene: Sie sind das konkrete Gesicht der öffentlichen Ordnung. Bei ihnen erledigen die Einwohnenden ihre Formalitäten, melden ihre Kinder zur Schule an, melden Schwierigkeiten oder bitten um Hilfe. Insbesondere für ältere, isolierte oder in prekären Verhältnissen lebende Menschen sind sie oft die letzte Anlaufstelle.
World Nuclear Industry Status Report 2025 | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
World Nuclear Industry Status Report 2025 | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Retrouvez ici l'intégralité du World Nuclear Industry Status Report (rapport sur le statut de l'industrie nucléaire mondiale), ainsi que le sommaire du rapport complet, dont les conclusions ont été présentées le 26 janvier 2026 à la presse.
Reform des „PLM-Gesetzes“: Urknall für die Kommunalwahlen in Paris, Lyon und Marseille | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Reform des „PLM-Gesetzes“: Urknall für die Kommunalwahlen in Paris, Lyon und Marseille | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2026 schlägt Frankreich ein neues Kapitel seiner Wahlgeschichte auf. Durch die Reform des sogenannten „PLM“-Gesetzes (verabschiedet im August 2025) ändern sich die Wahlmodalitäten für Bürgermeister*innen in den drei größten Städten des Landes grundlegend.
Das Paradox der Gemeinden: Was können Bürgermeister*innen in einem zentralisierten Land wirklich bewirken ? | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Das Paradox der Gemeinden: Was können Bürgermeister*innen in einem zentralisierten Land wirklich bewirken ? | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Der ökologische Wandel, die Organisation der öffentlichen Dienste, die Stadtplanung und der soziale Zusammenhalt spielen sich zwar auf lokaler Ebene ab. Doch nationale Vorschriften, komplexe institutionelle Regeln und zersplitterte Regierungsführung schränken den Handlungsspielraum der Gemeinden eindeutig ein. Wie so oft in Frankreich ist die Antwort paradox: Theoretisch haben die Gemeinden weitreichende Kompetenzen ... aber innerhalb eines Systems, das ihnen vergleichsweise wenig Autonomie lässt.
Französische Kommunalwahlen 2026: Lokale Wahlen mit nationaler Tragweite | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Französische Kommunalwahlen 2026: Lokale Wahlen mit nationaler Tragweite | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Die französischen Kommunalwahlen 2026, bei denen etwa 500.000 Mandatstragende in 35.000 Gemeinden gewählt werden, finden vor einem noch nie dagewesenen politischen Hintergrund statt. Erst zum zweiten Mal seit Beginn der fünften französischen Republik (1958) werden die Kommunalwahlen vor den Präsidentschaftswahlen abgehalten, ohne dass eine andere Wahl dazwischen liegt. Diese Abfolge könnte die nationale politische Landschaft nachhaltig prägen. Die Kommunalwahlen sind mehr als nur eine lokale Abstimmung, sie stellen die Weichen für eine Reihe von Wahlen, die die Republik neu definieren könnte.
Tre diversi modelli di intervento contro la povertà alimentare: Italia, Francia, Germania | Heinrich Böll Stiftung | Paris | France | Italie
Tre diversi modelli di intervento contro la povertà alimentare: Italia, Francia, Germania | Heinrich Böll Stiftung | Paris | France | Italie
"Tre diversi modelli di intervento contro la povertà alimentare: Italia, Francia, Germania" è il secondo report prodotto dalla collaborazione tra Heinrich-Böll-Stiftung Paris ed EStà. L'obiettivo del report è esaminare come diversi modelli politici affrontino la povertà alimentare in tre paesi europei, ciascuno interpretando e implementando il quadro comune europeo in modi distinti. Sintetizzando un argomento complesso, mostra come i sistemi centralizzati, ibridi e a base civica presentino specifici punti di forza e limitazioni, riflettendo le priorità contestuali, le storie istituzionali e gli assetti di governance.
Evenement 20/01/2026 : Le futur du tandem franco-allemand | Boell Calendar
Evenement 20/01/2026 : Le futur du tandem franco-allemand | Boell Calendar
Mardi 20 janvier de 18h à 20h : Le futur du tandem franco-allemand en 2026A l'occasion de la journée franco-allemande, rejoignez-nous pour parler du futur du tandem franco-allemand avec nos partenaires de Confrontations Europe, l'Institut Franco-Allemand et au Bureau de Paris de la Friedrich-Ebert-Stiftung pour explorer le rôle central du duo France-Allemagne en Europe.
Migrations- 10 ans plus tard | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Migrations- 10 ans plus tard | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Migrazioni - 10 anni dopo | Heinrich Böll Stiftung | Paris | France | Italie
Migrazioni - 10 anni dopo | Heinrich Böll Stiftung | Paris | France | Italie
Nell'estate del 2015, centinaia di migliaia di persone sono fuggite dalla Siria, non solo per sfuggire alla guerra e alle persecuzioni, ma anche per sfuggire alla carestia. La cancelliera Angela Merkel decise, per ragioni umanitarie, di non chiudere le frontiere tedesche. Pragmatismo, improvvisazione e massiccio impegno della società civile e del mondo politico hanno caratterizzato le immagini riprese nelle stazioni ferroviarie e nei luoghi di arrivo. Sostenuto da una società aperta e solidale, il concetto di «cultura dell'accoglienza» tedesca ha fatto il giro del mondo. Con la frase «Wir schaffen das» («Ce la faremo»), la cancelliera ha espresso la sua fiducia alla popolazione, pur riconoscendo le sfide a breve, medio e lungo termine.
Tisser une politique étrangère féministe depuis le Sud : Le Réseau mexicain pour une politique étrangère féministe comme pari intersectionnel | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Tisser une politique étrangère féministe depuis le Sud : Le Réseau mexicain pour une politique étrangère féministe comme pari intersectionnel | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Le Mexique a adopté une politique étrangère féministe en septembre 2019 et officialisée en 2020 par le Secrétariat aux Relations Étrangères (SRE). Elle a été présentée comme un « ensemble de principes » visant à réduire les inégalités de genre et à construire une société plus juste. Cet article dresse un état des lieux de la politique étrangère féministe du Mexique et analyse les implications d’une telle démarche lorsqu’un État revendique un programme féministe. Quelles sont les luttes prises en compte dans cette déclaration et quelles sont celles laissées de côté ? Qui peut parler au nom du féminisme lorsque c’est l’État qui convoque ?
Italienische Gastarbeiter*innen in Deutschland - Podcast Dossier | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Italienische Gastarbeiter*innen in Deutschland - Podcast Dossier | Heinrich Böll Stiftung | Paris - Frankreich
Anlässlich des 70. Jahrestages des bilateralen Abkommens zwischen Deutschland und Italien (Anwerbeabkommen), das seit dem Zweiten Weltkrieg Millionen von Italienern zur Auswanderung veranlasste, haben wir einen Podcast produziert, um die italienische Gemeinschaft in Deutschland, die ersten „offiziellen” Gastarbeiter, zu würdigen.
« Puissance écologique » et territoires subalternes : les Outre-mer face à la diplomatie climatique française à la COP30 | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
« Puissance écologique » et territoires subalternes : les Outre-mer face à la diplomatie climatique française à la COP30 | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
À Belém, au coeur de l’Amazonie, la COP30 s’annonçait comme un moment clé d’une nouvelle alliance mondiale pour les forêts tropicales prenant en compte les intérêts des peuples autochtones, avec un afflux inédit de financements annoncés et la création du Tropical Forests Forever Facility (TFFF)1. Pourtant, cette « COP des forêts » a également mis en lumière un paradoxe profond: alors que la France revendique un rôle de puissance écologique grâce à ses territoires ultramarins, ces derniers restent largement marginalisés dans sa diplomatie climatique, y compris lorsque les négociations se déroulent aux portes de l’Amazonie française.
Greening French Agriculture: Can Agroecology Boost Rural Employment? | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
Greening French Agriculture: Can Agroecology Boost Rural Employment? | Heinrich Böll Stiftung | Bureau Paris - France
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